Geschichte


Eishalle Kundl

 

Im Jahre 1996 entschloss man sich, um das Freizeit- und Sportangebot in der Marktgemeinde Kundl wesentlich zu verbessern, am ehemaligen Bauhof der Firma Unterrainer eine Eishalle

zu bauen. Der Spatenstich für das ca. 43 Millionen Schilling teure Objekt erfolgte im Herbst 1997. Wichtig bei der Planung und Umsetzung der Eisarena Kundl war den damaligen

Verantwortlichen rund um Bgm. Hannes Gschwentner, besonders wirtschaftlich zu handeln.

Das ist vor allem dadurch gelungen, dass man viele Gebäudeteile – wie z.B die Kabinen – sowohl für den Eislaufbetrieb als auch im Sommer für das Schwimmbad nutzen kann. Die

gesamte Schwimmbadtechnik wurde ebenfalls erneuert und in die Eishalle integriert.

Durch diese Doppelnutzung musste die Zufahrtsstrasse zur Wohnsiedlung im Osten ebenfalls

verlegt werden. Durch die Einbeziehung des bestehenden Saunagebäudes in das

Gesamtkonzept, wurde die Schaffung eines neuen öffentlichen Platzes mit zentralem Eingang

für Schwimmbad und Halle möglich.


In Ergänzung zu den bereits bestehenden Sport- und Freizeiteinrichtungen in Kundl, trägt die neue Halle dem wachsendem Bedarf Rechnung, Sportarten wie Eishockey, Eislaufen, Eisstockschiessen oder Inline-Skating wettergeschützt zu ermöglichen.


Die multifunktionale Sporthalle, die zwar überdacht aber ansonsten offen ist, bietet in ihrem architektonisch ansprechenden Ambiente aber auch Platz für Veranstaltungen jeglicher Art.

Messen, Musikfeste und vieles mehr werden hier in Zukunft wohl für Leben in Kundl sorgen.

Am 28.Februar 1998 wurde die Eisarena ihrer Bestimmung übergeben. Zahlreiche Persönlichkeiten aus Sport und Politik konnte man begrüßen. Höhepunkt aller Feierlichkeiten an diesem Tag war das Eishockey - Freundschaftsspiel der Altherren von Österreich und Deutschland mit den Altstars wie Holst, Kühnhackl & Co